Was einen Rottweiler so Auszeichnet?  Sei gut zu ihm, denn er wird Dich immer mehr lieben als sich selbst!

mein Name ist Kim Ohmann ich bin am 03.03.1994 geboren und komme aus Dortmund. Seit dem ich denken kann habe ich die Ehre die ,für mich beste Hunderasse, an meiner Seite zu haben.

 

1951 fing mein Urgroßvater Theodor Busch an diese wundervolle Rasse zu züchten. Danach übernahm mein Großvater, Wilhelm Hedtke, den ADRK Rottweilerzwinger vom Sofienbusch.                              

 Er war Hauptzuchtwart im ADRK ,Richter mit Leidenschaft, Körmeister mit Wissen und Sportsfreund mit  Herz.                                          

Er hat viel im ADRK bewirkt und ich freue mich sehr, nun mit unserem eigenen Rottweilerzwinger, in seine Fußstapfen zu treten. Ich durfte selber einige der Würfe im Zwinger vom Sofienbusch begleiten und konnte so die Erfahrung sammeln, die ich heute habe.

 

Uli ist nun seit über 40 Jahren Mitglied im ADRK und auch sein Vater war leidenschaftlicher Rottweilerbesitzer, Hundesportler und Urgestein, wie Wilhelm Hedtke, in der BG Dortmund Bövinghausen(1950) in der auch wir aktiv sind.    

 

"Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance"
Victor Hugo

 

 

In diesem Sinne haben wir uns vorgenommen die Chancen und Erfahrungen zu nutzen, das Erbe nach besten wissen und gewissen und zum Wohle der Rasse weiterzuführen.

 

Es ist eine wunderbare Rasse, die von vielen falsch gesehen und verstanden wird.

Ob wir als Züchter oder die BG Dortmund Bövinghausen sind jeder Zeit mit Rat und Tat zur Stelle.

 

LG Kim


   

Rottweiler verändern das Leben!


Rassekennzeichen

Ziel der Rottweilerzucht ist ein harmonischer, fest und stark gebauter, den Rassekennzeichen entsprechender Begleit-, Blinden-, Dienst-, Gebrauchs- und Familienhund von höchster körperlicher und charakterlicher Leistungsfähigkeit. Das Streben unserer Züchter ist stets darauf gerichtet, die Rasse nicht nur zu vermehren, sondern Form und Wesen auf breiter Basis zu erhalten und zu festigen.

Unter Rassekennzeichen versteht man die durch den berechtigten Zuchtverein erarbeitete Zusammenstellung von Merkmalen und Eigenschaften, die jeder Hund dieser Rasse möglichst ausgeprägt aufweisen soll. Dabei legt man das erstrebenswert erscheinende Idealbild, den sogenannten Musterhund (Rasse-Standard), zugrunde. Zuständig für die Festlegung und Ergänzung der Rassekennzeichen ist der Zuchtverein des Landes, dem der Ursprung der Rasse zuerkannt worden ist. Beim Rottweiler ist das der ADRK e.V. Der ADRK schickt den Kennzeichen folgenden Leitsatz voraus.

Die Rottweilerzucht erstrebt einen kraftstrotzenden Hund, schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen, der bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen läßt und sich als Begleit-, Blinden-, Dienst-, Gebrauchs- und Familienhund in besonderem Maße eignet.

 

Eckdaten
  • Rottweiler: F.C.I.-Standard Nr. 147 / 19.06.2000 / D
  • Ursprung: Deutschland
  • Datum der Publikation des gültigen Originalstandards: 06.04.2000
  • Verwendung: Begleit-, Dienst- und Gebrauchshund
  • Klassifikation FCI:
    • Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen)
    • Sektion 2.1 Molossoide, Doggenartige Hunde (Mit Arbeitsprüfung)
Kurzer geschichtlicher Abriss

Der Rottweiler zählt zu den ältesten Hunderassen. Sein Ursprung geht bis in die Römerzeit zurück. Er wurde dort als Hüte- und Treiberhund gehalten. Die Hunde zogen mit den römischen Legionen über die Alpen, beschützten die Menschen und trieben das Vieh. Im Raum um Rottweil trafen diese Hunde mit den einheimischen Hunden zusammen. Hier erfolgte dann eine Vermischung. Die Hauptaufgabe des Rottweilers wurde nun das Treiben und Bewachen von Grossviehherden und die Verteidigung seines Herrn und dessen Eigentum. Nach der alten deutschen Reichsstadt Rottweil erhielt er seinen Namen: Rottweiler Metzgerhund.

Die Metzger züchteten diesen Hundeschlag nur auf Leistung und für ihren Verwendungszweck. So entstand im Laufe der Zeit ein hervorragender Hüte- und Treiberhund, der auch als Zughund Verwendung fand. Als man zu Beginn des 20. Jahrhunderts Hunderassen für den Polizeidienst suchte, wurde auch der Rottweiler überprüft. Es zeigte sich sehr schnell, dass der Hund für die Aufgaben im Polizeidienst hervorragend geeignet ist. Im Jahre 1910 wurde er deshalb als Polizeihund offiziell anerkannt.

Die Rottweilerzucht erstrebt einen kraftstrotzenden Hund, schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen, der bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen lässt und sich als Begleit-, Dienst- und Gebrauchshund in besonderem Maße eignet.